Galerie Martin Kudlek
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Germany
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Oskar Holweck Portrait

“Oskar Holweck gilt als Pionier der Papierkunst in Europa”
(Britta Kuth im Ausstellungskatalog “100 x Papier” der Villa Zanders).

Der 1924 in St.Ingbert/Saar geborene, studierte in Saarbrücken und Paris, wurde selber Professor (an der Fachhochschule Saarbrücken), entwickelte eine vielbeachtete Ausstellung “Sehen”, die die Ergebnisse seiner “Grundlehre” in Europa vorstellte mit Stationen in Köln, Zürich, London, Glasgow. .

Während Papier in Oskar Holwecks frühen Tusche- und Graphitarbeiten in noch traditionellem Sinne als Trägermaterial Verwendung findet, entstanden bereits 1958 erste Papierreliefs, die das Papier als plastischen Werkstoff interpretierten, an dem sich Phänomene des Lichts, des Raums und der Zeit konkretisierten. Nun hatte Holweck sein Thema und sein Material gefunden. Der Einsatz industriellen Papiermaterials sowie die konsequente Hinwendung zur Unfarbe Weiss sind für sein Werk programmatisch. Seine Arbeitsweise beschrieb er anschaulich: “Für die Arbeit mit Papier heisst dies: Biegen, Knicken, Knüllen, Falten, Knittern, Drücken, Pressen, Stauchen, Strecken, Ritzen, Durchstossen, Reissen, Schlitzen, Schneiden, Kleben, Klopfen, Schlagen, Bohren, Sägen usw. bis Sengen, Erhitzen, Brennen.”

Schon früh stellte er mit der Gruppe Zero aus (seit 1958), nahm an vielen wichtigen Ausstellungen national und international teil, seine Werke sind in bedeutenden Museen (Amsterdam, Antwerpen, Essen, München, Zürich) und Privatsammlungen. Obwohl er zweimal (1959 und 1972) zur Documenta eingeladen war, lehnte er aus privaten Gründen ab. Er bleibt dem Saarland und seiner Familie verbunden, beschäftigt sich immer intensiver mit seinem Thema Papier und geht auch schon in den 60er Jahren über Zero hinaus. Dabei tragen seine Arbeiten seit 1956 keine Titel, sondern sie werden dem Datum nach sortiert und benannt.

Mit den Buchobjekten erschliesst sich Holweck seit den 70er Jahren eine weitere Qualität des Papiers. Holweck fügt in der Bearbeitung des Buches nichts hinzu, sondern gibt dem Buch durch verschiedene Bearbeitungen eine andere, eine immaterielle Qualität.

Oskar Holweck starb hochgeehrt 2007 in Sulzbach/Saarland.

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OSKAR HOLWECK WIRD SIEBZIG.

“Gerissen, gestaucht, gefaltet, geknüllt – Worte, die einem einfallen, wenn von Oskar Holweck die Rede ist, der heute siebzig Jahre alt wird. Er gehört zu jenen raren Künstlern, die nicht darauf angewiesen sind, auf den Kunstmärkten in möglichst vielen Galerien präsent zu sein, um ihre Bedeutung nachzuweisen. Holwecks Arbeiten gehören seit den frühen sechziger Jahren, als er im Umfeld von ZERO auftauchte, zum festen Bestandteil der deutschen Kunst. Trotzdem ist er als Künstler ebenso leise, ja fast unauffällig geblieben, obgleich sich seine Arbeiten konsequent und beharrlich entwickelten. Bei wenigen Künstlern dieser Generation drängt sich der Eindruck der Kontinuität in einem Werk auf wie bei Holweck. Dabei ist es keineswegs so, daß er ein einziges Thema, eine Methode endlos variiert, wie das heute so gerne geschieht, im Interesse der “Wiedererkennbarkeit”, die gleichsam zum Markenzeichen stilisiert wird.

Holwecks Werk weist einen großen Reichtum an Formen und Themen auf. Es fasziniert durch die Vielfalt der formalen Findungen, die aus einer bewußt eingeschränkten und kontrollierten Basis gewonnen werden. Die Arbeiten wurzeln im “Informel”. Vor allem die frühen Tuschen mit konditionierten aber nicht kontrollierten Farbverläufen ordnen sich historisch in diesen Zusammenhang ein. Aber schon früh tritt das Interesse an nur einem Material, dem Papier, und weitergehend einer Farbe, Weiß, in den Vordergrund. Das Papier unterwirft Holweck einem Destruktionsprozeß, den er so bestimmt, daß Strukturen gewonnen werden, die nie mechanisch und damit wiederholbar werden. Holweck bringt damit einerseits die Materialität des Werkstoffes Papier gewissermaßen zu sich selbst, andererseits schöpft er das künstlerische Repertoire des Seriellen voll aus.

Bemerkenswert dabei ist, daß er zwar von den Erkenntnissen der rationalen und konstruktiven Kunst profitiert, seine Methoden aber stets so wählt, daß ein großer Spielraum für das Gestische wie für das maßvoll Dramatische erhalten bleibt. Trotz der in ihrer Materialwirkung “dramatischen” Eingriffe wirkt das Ergebnis nie theatralisch. Holweck überführt das gestische Moment der Kunst des Informel in einen beherschbaren Bereich der Struktur. Dabei wird immer darauf geachtet, daß ein großer und unmittelbar sich mitteilender sinnlicher Ausdruck erhalten bleibt. So kontemplativ und ruhig viele Arbeiten von Holweck erscheinen, ihnen eignet stets eine manifeste Kraft: Der künstlerische Prozeß ist die Freisetzung dieser Kraft, die in dem ruhenden Material verborgen ist. Das von Holweck bearbeitete Papier zeigt – neben seiner jedem vertrauten Widerspenstigkeit – plötzlich den ihm eigenen Materialcharakter, das der ästhetischen Manipulationen entgegengesetzt wird. In der Auseinandersetzung mit diesem Materialcharakter gewinnt Holwecks Kunst ihre Unverwechselbarkeit.

Aus dem kunsthistorischen Kontext der Gruppe ZERO ist Holweck schon relativ früh herausgewachsen, was auch mit seiner sehr bewußten Entscheidung für die “Provinz” zusammenhängt. Er hat seine saarländische Heimat nie verlassen und in Saarbrücken als Akademielehrer gewirkt. Vielleicht hat diese Zurückgezogenheit zu dem Eindruck der Kontinuität und der Konzentration beigetragen, die sein Werk heute dem Betrachter vermittelt. Jede Anbiederung an den Zeitgeist ist dieser Kunst ebenso fremd wie der Effekt um des Effekts willen. Mag sein, daß den Arbeiten von Oskar Holweck im schnellebigen Kulturbetrieb nicht immer der ihnen zukommende Rang eingeräumt wird. In der Kunstgeschichte ist er ihnen allemal sicher.”

Hans-Peter Riese
aus: Oskar Holweck. Arbeiten 1956-1994. Katalog zur Ausstellung. Mittelstadt St. Ingbert (Hg.). St. Ingbert 1995. S. 8 f.

// Oskar Holweck / vita

1924 Geboren in St. Ingbert / D
1943-45 Wehrdienst und Gefangenschaft
1946-49 Studium der Malerei in der Meisterklasse Prof. Dr. Boris Kleint an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken
1949-51 Studium an der Ecole des Arts Appliqués à l’Industrie und an der Académie de la Grande Chaumière, Paris/FR
1951-56 Assistent von Prof. Boris Kleint an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken
1957-61 Mitglied der „Neue Gruppe Saar“, Saarbrücken
1956-89 zunächst Leiter der Grundlehre an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken, schließlich Leiter der Gestaltungslehre im Fachbereich Design an der Fachhochschule des Saarlandes
1966-70 Grundlehreausstellung “Sehen” in Köln, Zürich, Middlesbrough, Manchester, London, Bristol, Glasgow, Birmingham und Saarbrücken
seit 1958 alle Berufungen abgelehnt
seit 1958 Beteiligung an den Ausstellungen der Gruppe ZERO
1960-61 Mitglied der Nouvelle École Européenne, Lausanne/CH
1960-86 Mitglied des Deutschen Werkbundes
1959+1972 Einladung zur documenta (nicht gefolgt)
1972 Verleihung des Titels Professor durch die Regierung des Saarlandes
1978 Verleihung des Kunstpreises des Saarlandes
seit 1982 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes
1990 Verleihung des Saarländischen Verdienstordens
1994 Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises für Bildende Kunst der Stadt St. Ingbert
2007 Gestorben in St. Ingbert


GRUPPENAUSSTELLUNGEN

2020 The Sky as a Studio. Yves Klein and his contemporaries, Centre Pompidou Metz, Metz/FR
NEU AUFGESTELLT, Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach
2019 Manzoni in Holland, Stedelijk Museum Schiedam, Schiedam/NL
2018 “vielschichtig”, galerie hoffmann, görbelheimer mühle, Friedberg/Hessen
Visual Play, Wilhelm Hack Museum, Ludwigshafen Am Rhein
Thomas Lenk & Friends, Galerie Schlichtemaier, Schloss Dätzigen
2017 Serielle Formationen. 1967/2017, Daimler Contemporary, Tiergarten, Berlin
Socle du Monde 2017, Herning Museum of Contemporary Art, Herning/DEN
2016 “less is more”, mediArt, Luxembourg/LU
Cut, Folded, Pressed & Other Actions, David Zwirner, New York/USA
2015 “Die Sammlung Klütsch”, Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen, Saarlouis
ZERO. Die internationale Kunstbewegung der 1950er und 1960er Jahre, Martin Gropius Bau, Berlin
ZERO – Let us explore the stars, Stedelijk Museum, Amsterdam/NL
ZERO: The international art movement of the 50s and 60s, Gropius-Bau, Berlin-Kreuzberg
2014 Zero Era: Mack and His Artist Friends, Beck & Eggeling Düsseldorf
2013 The Sixties: Art and Culture of the 60ies in Germany, Daimler Contemporary, Tiergarten, Berlin
„Paper Worlds II“: World of Paper II, Galerie Renate Bender, München
2012 “Papier Konkret”, Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg
“Edition galerieampavillon 2012 – Graphik von saarländischen Künstlern”, galerieampavillon, Saarbrücken
“Konkret. Das kleine Format”, Galerie St. Johann, Saarbrücken
“Saarland. Kunst der 50er Jahre / L’art des années 50”, Saarland.Museum, Saarbrücken
2011 “Papier Konkret”, Galerie St. Johann, Saarbrücken, Galerie Ruhnke, Potsdam
“Edition galerieampavillon 2011 – Graphik von saarländischen Künstlern”, galerieampavillon, Saarbrücken
2009 Drawing Sculpture, Daimler Contemporary, Tiergarten, Berlin
1997 Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
Galerie Franz Swetec, Düsseldorf
Galerie Hoffmann, Friedberg
“Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Albert-Weisgerber-Museum, St. Ingbert
ART COLOGNE 97 (Einzelschau der Galerie Swetec), Köln
Galerie Spielvogel, München
1996 ZERO, Museion, Bozen/IT
Kunstverein Villa Streccius,Landau
Galerie Hoffmann, Friedberg
Galerie Spielvogel, München
Albert-Weisgerber-Museum, St. Ingbert
Deutscher Künstlerbund, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
1995 Galerie Edith Wahlandt, Stuttgart
Art Frankfurt (vertreten durch Galerie Hoffmann, Friedberg), Frankfurt a. M.
Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
“Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
ZERO, Galerie der Stadt Esslingen, Villa Merkel, Esslingen
1994 Kulturzentrum Bosener Mühle, Bosen (mit Christiane Mewes)
Galerie Witzel, Wiesbaden
Kunstverein Speyer
Neckarwerke, Fellbach
Galerie Spielvogel, München
1993 Flottmannhallen, Herne
Sammlung Westermann, Städtische Galerie, Rastatt
Galerie Seippel, Köln
Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
“Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis
Galerie für Atelier und Bühnenkunst, Bad Dürckheim
Kunstverein Speyer
Galerie Heseler, München
ART COLOGNE 93 (vertreten durch Galerie Wahlandt), Köln
1992 Galerie Neher, Essen
Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
Sammlung Lenz, Schönberg, Galeria Zacheta, Warschau/PL
Staatliches Museum, Schwerin
Art Frankfurt (vertreten durch Galerie Witzel, Offenbach), Frankfurt a. M.
ZERO, Galerie Neher, Essen
Städtische Galerie im Prinz Max Palais, Karlsruhe
Galerie Swetec, Griesheim
ZERO, Galerie Heseler, München
ART COLOGNE 92 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Köln), Köln
Galerie St. Johann, Saarbrücken
ZERO, Mittelrhein Museum Koblenz
1991 Neckarwerke, Göppingen
Sammlung Lütze III, Mannheimer Kunstverein, Mannheim
“Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Schloss Mainau
Art Frankfurt (vertreten durch Galerie Witzel, Wiesbaden), Frankfurt a. M.
Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
Manés Kunsthalle, Prag/ ČSSR
Esslinger Kunstverein, Esslingen
Art Basel 22’ 91 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Stuttgart), Basel/CH
Deutscher Künstlerbund, Kunsthalle Darmstadt
Tiroler Landesmuseum, Ferdinandeum, Innsbruck/A
Museum im Mia Münster Haus, St. Wendel
Kunstverein Augsburg
“Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
Galerie der Stadt, Marstall des Schlosses, Rastatt
ART COLOGNE 91 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Köln), Köln
Neuer Kunstverein Jesuitenkirche, Aschaffenburg
1990 Art Frankfurt (vertreten durch Galerie Witzel, Wiesbaden), Frankfurt a. M.
DRUPA (vertreten durch Papierfabrik Scheufelen), Essen
Galerie Neher, Essen
Kunsthaus, Hamburg
Galerie Hoffmann, Friedberg
Schloss Faber-Castell, Stein bei Nürnberg
BP-Haus, City Nord, Hamburg
Art Basel 21’ 90 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Stuttgart), Basel/CH
Museum im Mia Münster Haus, St. Wendel
Städtische Galerie Ravensburg
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Deutscher Künstlerbund, Berlin
Galerie Swetec, Düsseldorf
1989 Galerie Wahlandt, Stuttgart
II. Internationale Biennale der Papierkunst, Kyoto Museum, Kyoto/JP
Sammlung Westermann, Fellbach
Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
II. Internationale Biennale der Papierkunst, The Hall of
Awa Japanes Hand-Made Paper, Tokushima/JP
Zentrales Künstlerhaus am Krimwall, Moskau/UdSSR
II. Internationale Biennale der Papierkunst, The Azabu Museum of Arts and Crafts, Tokyo,/JP
Kunstverein Bremen, Kunsthalle, Bremen “Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Bürgerhaus, Neunkirchen
ART COLOGNE 89 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Köln), Köln
Maison des Cultures Frontières, Merlebach/FR
1988 Ruhrfestspiele, Städtische Galerie, Recklinghausen
II. Internationale Biennale der Papierkunst, Leopold Hoesch Museum, Düren
Deutscher Künstlerbund, Stuttgart
ZERO, Galerie Schoeller, Düsseldorf
Galerie Wahlandt im Städtischen Museum, Schwäbisch Gmünd
ZERO, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
II. Internationale Biennale der Papierkunst, Nordjylands Kunstmuseum, Aalborg/DK
Galerie Mulda 2, Hamburg
ZERO, Fondación Juan March, Madrid/ES
1987 Musée des arts décorativs, Lausanne/CH
Galerie Muda 2, Hamburg (mit Uecker, Valenta, Kubiak), Museum für Verkehr und Technik, Berlin
“Kunstszene Saar”, Landeskunstausstellung, Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
1986 Oskar Holweck und Peter Royen, Galerie La Cité , Luxembourg/LU
Enzweiler, Holweck, Rompza, Staudt, Kimberlin Exhibition Hall, Leicester/UK
Enzweiler, Holweck, Linn, Rompza, Galerie Hoffmann, Friedberg
Kunstmesse (vertreten durch Gallery 44, Kaarst), Chicago/USA
Museum Bellerive, Zürich/CH
Galerie St. Johann, Saarbrücken
I. Internationale Biennale für Papierkunst, Leopold-Hoesch-Museum, Düren
1985 Haus der Redoute, Bonn-Bad Godesberg
Salzburger Museum Carolino-Augusteum, Salzburg/AT
Ulmer Museum, Ulm
Deutscher Künstlerbund, Hannover
Sammlung Lütze, Städtisches Museum, Schwäbisch Gmünd
ZERO, Städtisches Museum, Ulm
1984 “Zeichnen Konkret”, Kunstverein Freiburg
“Oskar Holweck und Guy Houdin”, Hanna Feldmann Galerie, Bern/CH
Gallery 44, Kaarst
Galerie im Zwinger, St. Wendel
Galerie Löhrl, Mönchengladbach
1983 ZERO, Galerie Heseler, München
Gallery 44, Kaarst
Galerie Swetec, Griesheim
Musée desarts décoratifs, Lausanne/CH
2. Triennale der Kleinplastik, Schwabenlandhalle, Fellbach
“Zeichnen Konkret”, Pfalzgalerie Kaiserslautern Galerie Wahlandt, Schwäbisch Gmünd
Stuttgart, Kunsthaus Schaller (ZERO)
“10 Saarländische Künstler”, Heluan Universität, Kairo und Museum of Modern Art, Alexandria/EG
IKM (vertreten durch Galerie Swetec), Köln
Deutscher Künstlerbund, Berlin
Museum Bellerive, Zürich/CH
Musée-Château d’ Annecy/FR
“Relief Konkret”, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
Museum Kunstpalast, Düsseldorf
Galerie Swetec, Düsseldorf
Art Basel 13’ 82 (vertreten durch Galerie Hoffmann, Friedberg und Galerie Prinzen, Kaarst), Basel/CH
“Papier als künstlerisches Medium”, Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
Wasserburg/Inn
Deutscher Künstlerbund, Museum Kunstpalast, Düsseldorf
“Kunstsituation Saar”, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
IKI (vertreten durch Galerie Wahlandt, Stuttgart, Galerie
Swetc, Düsseldorf und Gallery 44, Kaarst), Düsseldorf
1981 “Papier als künstlerisches Medium”, Galerie 44, Kaarst
“Relief Konkret”, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
“Das Papier …”, Leopold-Hoesch-Museum, Düren
“Relief Konkret”, Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
Art Basel 12’ 81 (vertreten durch Galerie Swetec), Basel/CH
“Relief Konkret”, Kunstverein Konstanz
“Papier als künstlerisches Medium”, Kunstverein Wolfsburg
Deutscher Künstlerbund, Nürnberg
Moderna Galerija, Ljubliana/Jugoslawien
IKM (vertreten durch Galerie Wahlandt), Köln
“Kunst für den Bund”, Städtisches Museum Bonn
“Papier als künstlerisches Medium”, Städtisches Museum Schwäbisch Gmünd
1980 Galerie Tilly Haderek, Stuttgart
Art Basel 11’ 80 (vertreten durch Galerie Hoffman/Friedberg), Basel/CH
Galerie Hoffmann, Friedberg
Deutscher Künstlerbund, Hannover
“Papier als künstlerisches Medium”, Heildelberger Kunstverein, Heidelberg
IKI (vertreten durch Galerie Wahlandt), Düsseldorf
1979 “Deutsche Handzeichnung heute”, Kabinett Grisebach/Grewenig, Heidelberg
10. Westdeutsche Kunstmesse (vertreten durch Galerie Swetec), Köln
Galerie Loer, Frankfurt-Altniederurdel
ZERO, Kunsthaus Zürich/CH
“Deutsche Handzeichnungen heute”, Galerie St. Johann, Saarbrücken
Künstlergemeinschaft, Wasserburg/Inn
IKM (vertreten durch Galerie Wahlandt und Galerie Swetec), Köln
Koninklijk Museum voor Schone Kunsten, Antwerpen/BE
“30 Jahre Kunst in der Bundesrepublik”, Städtisches Kunstmuseum Bonn
1978 neue gruppe saar, Kulturzentrum Prämonstratenserabtei, Pont-à-Mousson/FR
neue gruppe saar, Stadtheater, Remscheid
studio a, Otterndorf
Messe Hannover (BBC-Stand), Hannover
Art Basel 9’ 78 (vertreten durch Galerie Swetec), Basel/CH
Museum of Art, New Orleans/USA
1977 Galerie Wahlandt,Schwäbisch Gmünd
Landespavillon, Schloßgartenstraße, Stuttgart
Galerie d & c Mueller-Roth, Stuttgart
Galerie im Zwinger, St.Wendel
Galerie Heseler, München
Museum Haus Lange, Krefeld
“Deutsche Handzeichnungen heute”, Rom, Neapel, Genua, Turin, Mailand, Padua, Triest/IT, Belgrad, Zagreb/Jugoslawien
IKM, Köln
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Oldenburger Kunstverein, Oldenburg
neue gruppe saar, Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
Israel Museum, Jerusalem/IL
1976 “24. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes”, Multihalle, Mannheim
Art Basel 7’ 76 (vertreten durch Galerie 2, Stuttgart), Basel/CH
Galerie Keller, Kempfenhausen
IKI (vertreten durch Galerie 2, Stuttgart), Düsseldorf
1975 Rheinisches Landesmuseum, Bonn
“Griffelkunst”, Hamburg
neue gruppe saar, Städtisches Museum Simeonsstift Trier
Sammlung Lütze II, Singen
1974 Institut of Contemporary Arts, London/UK
Galerie m, Bochum
Goethe Institut, Lyon/FR
Sammlung Lenz, Kronberg, Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt a. M.
Galerie Falazik, Neuenkirchen-Soltau
1973 “Zauber der Papiers”, Frankfurter Kunstverein, Frankfurt a. M.
Galerie Wendtorf & Swetec, Düsseldorf
“Fisimatenten”, Galerie St. Johann, Saarbrücken
1972 Galerie Horstmann, Berlin
Galerie Wendtorf & Swetec, Düsseldorf
6. Kölner Kunstmarkt (vertreten von Galerie Lichter, Frankfurt a. M.), Köln
Galerie Teufel, Köln
1971 “Miniaturen 70 International”, Galerie Christoph Dürr, Stuck-Villa, München
Galerie m, Bochum
1970 4. Kölner Kunstmarkt (vertreten von Galerie Lichter, Frankfurt a. M.), Köln
Galerie M. E. Thelen, Essen
1969 Pfalzgalerie Kaiserslautern
ZERO, Galerie Isy Brachot, Brüssel/BE
ZERO, Galerie Lichter, Frankfurt a. M.
1968 “Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, Zagreb/Jugoslawien
“Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, Bukarest/RO
Galerie Ursula Lichter, Frankfurt a. M.
1967 “Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, auf Einladung der Städtischen Kunstgalerie Bochum, Prag/ČSSR
“Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, Preßburg/ČSSR
“Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, Brünn/ČSSR
“Kinetik”, Volkshochschule, Köln
“Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, Ljubliana/Jugoslawien
“Kunst der Deutschen Bundesrepublik”, Begrad/Jugoslawien
1966 Addison Gallery, Philipps Andover Academy, Andover, Massachusetts/USA
Kunsthalle, Bern/CH
Pavillon der Bundesrepublik Deutschland, Interorttechnika Moskau (Möbelausstellung), Sokolniki Park Moskau/UdSSR
Galerie M. E. Thelen, Essen
Weiss auf Weiss, Kunsthalle Bern, Bern/CH
1965 ZERO, Bern/CH
ZERO, Mailand/IT
ZERO, Venedig/IT
De Cordova Museum, Lincoln, Massachusetts/USA
Zero: An Exhibition of European Experimental Art, The Washington Gallery of Modern Art, Washington D.C.
Zero Avantgarde 1965, Atelier Fontana Mailand, Mailand /IT
1964 ZERO, The New Vision Center Gallery, London/UK
Rohrbach/Saar
Integratie 64, Kunstcentrum Deurne, Antwerpen
ZERO, Institute of Contemporary Art, University of Pennsylvania, Philadelphia, Philadelphia/USA
Zero, New Vision Centre Gallery, London/UK
1963ZERO, Galerie Diogenes, Berlin
ZERO, Museum Haus Lange, Krefeld
ZERO, IV. Internationale Kunstbiennale, San Marino/SM
“Europäische Avantgarde”, Galerie d, Schwanenhalle des Römer Frankfurt a. M.
Studio f, Ulm
Zero in Gelsenkirchen, Künstlersiedlung Halfmannshof, Gelsenkirchen
Ausstellung Internationales Kleinformat, Galerie Niklaus Knöll, Basel/CH
Europäische Avantgarde, Galerie D in der Schwanenhalle des Römers, Frankfurt a. Main
IV Biennale internazionale d’arte, Palazzo del Kursal, San Marino/IT
1962 ZERO, Galerie Ad Libitum, Antwerpen/BE
ZERO, Internationale Galerie Orez, Den Haag/NL
ZERO, Expositie Nul, Stedelijk Museum, Amsterdam/NL
ZERO, Stedelijk Museum, Amsterdam/NL
Galerie Seide, Hannover
Galerie Schindler, Bern/CH
Städtische Galerie, München
Galerie d, Frankfurt a. M.
Perspektiven 62, Galerie D, Frankfurt a. M.
Nieuwe Tendenzen, Internationale Galerij Orez, Den Haag/DEN
Zero: Schilders door de Galerie gekozen, Galerie Ad Libitum, Antwerpen/NL
1961 Psychologisches Institut, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Frankfurter Evangelisches Kirchengespräch, Frankfuert a. M.
Städtisches Museum Schloss MorsbroichLeverkusen
Galerie Kasper, Lausanne/CH
Kunstmuseum St. Gallen/CH
Avantgarde 61, Städtisches Museum, Trier
Goldschmiede Dawo, Düsseldorf
Exposition dato-Galerie, Frankfurt a. M.
ZERO, Galerie a, Arnheim/NL
Expositie Demonstratie Zero, Internationale Galerie A, Arnheim/NL
Zero: Edition, Exposition, Demonstration, Galerie Schmela, Düsseldorf
Zero, Nr. 3, Düsseldorf
Nouvelle Ecole Européene, Galerie Kasper, Lausanne/CH
Nee – Nieuwe Europese School, Hessenhuis, Antwerpen/NL
1960 Azimuth, Mailand/IT
Cantatesaal, Frankfurt a. M.
“Lehrkräfte…stellen eigene Arbeiten aus”, Staatliche Werkkunstschule Saarbrücken
ZERO, Formosa
Hessenhuis, Antwerpen/BE
Neue Deutsche Tendenzen / Internationales Kunstgespräch, Cantatesaal, Frankfurt a. M.
Monochrome Malerei, Städtisches Museum Schloss Morsbroich, Leverkusen
La Nuova Concezione Artistica (Die neue künstlerische Konzeption), Galleria Azimut, Mailand
1959 neue gruppe saar, graphisches kabinett Saarbrücken
Galerie Renate Boukes, Wiesbaden
Nuove Tendenze Tedesche, Gallerie Pagani del Grattacielo, Mailand/IT
Dynamo 1, Galerie Renate Boukes, Wiesbaden
1958 neue gruppe saar, Saarlandmuseum, Saarbrücken
neue gruppe saar, Kulturhaus, Ludwigshafen
8. Abendausstellung VIBRATION, Quadrat Bottrop – Josef Albers Museum, Bottrop
Saarländische Künstler, Musée D’ Art Moderne de la Ville de Paris/FR
8. Abendausstellung: Vibration, Atelier Heinz Mack und Otto Piene, Düsseldorf
1957 neue gruppe saar, Galerie Bohn, Saarbrücken
1956 Pfälzische Sezession, Stadtmuseum Ludwigshafen
1954 Saarländische Künstler, Musée D’ Art Moderne de la Ville de Paris/FR
1946 Rohrbach/Saar


EINZELAUSSTELLUNGEN

2013 “Oskar Holweck”, Galerie St. Johann, Saarbrücken
“Oskar Holweck – l’art au concret”, mediArt, Luxembourg/LU
2005 Galerie Palais am Festungsgraben, Berlin
2004 Einzelausstellung im Rahmen der Landeskunstausstellung
“Kunstszene Saar 2004 – Im Augenblick”, Stadtgalerie Saarbrücken
1998 Galerie Franz Swetec, Griesheim
Hans-Reiffenstiel-Haus, Pfarrkirchen
1997 Studiogalerie des Saarland Museums
1996 Quadrat Bottrop – Josef Albers Museum, Bottrop
Galerie Edith Wahlandt, Stuttgart
Galerie Mennonitenkirche, Neuwied
1995 Museum Sankt Ingbert
1994 Ausstellung anlässlich der Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises, Museum Sankt Ingbert
Galerie Gudrun Spielvogel, München
1992 Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden
Verbindungsbüro des Saarlandes bei der EU, Brüssel/BE
1990 Galerie Erhard Witzel, Offenbach
1989 Galerie Mulda 2, Hamburg
1988 Galerie St. Johann, Saarbrücken
1987 Galerie Hör, Nürnberg
Neue Stadtbibliothek, Neuss
1986 Galerie St. Johann, Saarbrücken
Studio der Katholischen Hochschulgemeinde Gießen
Galerie Swetec, Düsseldorf
1985 Moderne Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken
1984 Galerie im Ganserhaus, Wasserburg a. Inn
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Galerie Hotz, Karlsruhe
1982 Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn
Galery 44, Kaarst
1981 Galerie im Ganserhaus, Wasserburg a. Inn
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
1980 Studio Berggemeinde, Frankfurt a. M.
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Galerie Hoffmann, Friedberg
Galerie Griesebach/Grewenig, Heidelberg
Galerie St. Johann, Saarbrücken
1979 Galerie Swetec, Düsseldorf
Galerie Swetec, Griesheim
1978 Reuchlinhaus, Pforzheim
Galerie Seuss, Dreieich
1977 Galerie Fesel, Wiesbaden
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Galerie St. Johann, Saarbrücken
studio a, Otterndorf
Reuchlinhaus, Pforzheim
1976 Galerie Utermann, Dortmund
1975 Folkwang-Museum, Essen
Galerie Elke Dröscher, Hamburg
Kunstverein Heidelberg
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Galerie St. Johann, Saarbrücken
1974 Galerie Heseler, München
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Galerie“2”, Stuttgart
1972 Galerie Wendtorf & Swetec, Düsseldorf
Galerie St. Johann, Saarbrücken
Galerie Haderek, Stuttgart
Galerie Heseler, München
Galerie 2, Stuttgart
Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen am Rhein
1971 Galerie Wendtorf & Swetec, Düsseldorf
1970 Galerie m, Bochum
1969 Galerie Lichter, Frankfurt a. M.
1961 Städtisches Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen
dato Galerie, Frankfurt a. M


WERKE IN SAMMLUNGEN

Koninklijk Museum voor Schone Kunsten, Antwerpen
DaimlerChrysler Collection, Berlin
Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Museum Kunstpalast Düsseldorf
Museum Folkwang, Essen
Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld
Sammlung Lenz, Kronberg
Museum für Papier- und Buchkunst Lenningen
Schloss Morsbroich, Städtisches Museum Leverkusen
Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen am Rhein
Deutsches Museum, München
Bayerische Staatsbibliothek, München
Städtische Galerie Fruchthalle, Rastatt
Saarlandmuseum, Saarbrücken
Historisches Museum Saar, Saarbrücken
Regierung des Saarlandes, Saarbrücken
Stadt Saarbrücken
Sparkasse Saarbrücken
Agentur für Arbeit, Saarbrücken
Deutsche Bundesbank, Filiale Saarbrücken
Staatsgalerie Stuttgart
Sammlung Lütze II, Stuttgart
Ulmer Museum
Kunsthaus Zürich


WERKE IM ÖFFENTLICHEN RAUM

Rohrbach/Saar, Neues Rathaus, Eingangshalle, Wandgestaltung, Kupferblech, 3,50 × 6,00 m
1964 Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Dachterrasse von Bau 16.1, Mobile, acht drehbare Kreisscheiben in Holzrahmen, ca. 3,50 × 20,00 m (zerstört)
1964 Fechingen, St. Martin, farbige Lichtwände, Milchglas, Beton, blaue Keramikplatten
1963 Merzig, Peter-Wust-Gymnasium, Eingangshalle, Mobile, Aluminiumblech, 8,00 × 2,50 m
1960 Neunkirchen-Wellesweiler, St. Johannes, Tabernakel, Messing, 0,30 × 1,00 × 0,50 m, und Taufsteindeckel, Messing, Durchmesser 0,40 m, 1960
1958 Illingen, Krankenhauskapelle, Betonglaswand und 15 Betonglasfenster, ca. 4,00 × 12,00 m
1957 Saarbrücken, St. Mauritius, Taufsteindeckel, Messing, blaues Schmelzglas
1957 Kleinblittersdorf, Kriegergedächtniskapelle, Lichtwände
1956 Ensdorf, Marienkapelle, zwei Mosaiken für Außenwände: “Maria – Königin des Friedens”, ca. 3,50 × 5,00 m (Westfassade), “Auferstehung” (Ostfassade)
1955 St. Ingbert, Pasteurstraße 20, Wohnhaus, Sgraffito in Verbindung mit Glasbausteinen
1955 Homburg, Christian von Mannlich-Gymnasium, Wandgestaltungen, Metall, Holz, Leinwand, Ölfarben
1955 Rohrbach/Saar, Friedhofskapelle, Mosaik: “Pietà” (Keramik) für die Aussenwand
1954 Rohrbach/Saar, Friedhofskapelle, elf Buntglasfenster, Mosaik (Keramik), 3,00 × 2,50 m, Messingkreuz 2,50 × 2,00 m, Deckengestaltung
1951 Überroth/Saar, Kapelle, Deckenmalerei, Fresko, 8,00 × 4,00 m


BIBLIOGRAFIE: EIGENE SCHRIFTEN

1980 Stichworte zu meiner Arbeit. In: Kunstreport 3, 80, 28. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes. Auf Papier, mit Papier – Material Elementar. Kunstverein Hannover. Hannover 1980
1978 Grundlehre. In: Festschrift Fachhochschule des Saarlandes. Saarbrücken 1976, S. 107-112
Stichworte zu meiner Arbeit mit Papier. In: Faltblatt: Papier – Werkstoff der Elektrotechnik einmal anders betrachtet. BBC Hannover 1978. Hannover 1978
Stichworte zu meiner Arbeit mit Papier. In: Faltblatt Oskar Holweck. Kunst und Kunstgewerbemuseum Pforzheim. 1978 (Wiederabgedruckt in: Faltblatt Galerie Swetec. Düsseldorf 1979)
1968 Sehen. Faltblatt zur Ausstellung “Sehen”. Volkshochschule Köln. Köln 1966, Kunstgewerbemuseum Zürich 1967, College of Art Middlesborough.


BIBLIOGRAFIE: MONOGRAFIEN

2008 Wolfgang Birk, Bernd Philippi (Hg.): Holweck erleben. Saarbrücken 2008. Mit Beiträgen von Hans-Peter Riese: Beharrliche Arbeit am Material: Oskar Holweck wird siebzig, S. 8-13; Oskar Holweck: Gedanken zu meiner Arbeit, S. 14-17; Bernd Philippi: Oskar Holweck: Forscher-Künstler-Lehrer, S. 18-21
2005 Künstlerhaus Berlin, Saarbrücken 2005. Mit einem Beitrag von Ernest W. Uthemann: Oskar Holweck – Gestalt mit Papier, S. 2-4
2004 Marco Bertazzoni: Oskar Holweck. Sein Werk und dessen Entstehung. Saarbrücken 2004
Oskar Holweck. Arbeiten mit Papier. Saarländisches
1997 Oskar Holweck – Von Tag zu Tag. Tuschen 1956-1959. Saarland Museum Saarbrücken 1997. Mit einem Beitrag von Ernst-Gerhard Güse: Oskar Holweck – Zeichnungen als Tagebuch, S. 3-10
1995 Oskar Holweck, Arbeiten 1956-1994. Mittelstadt St. Ingbert in Zusammenarbeit mit Quadrat Bottrop-Josef Albers Museum (Hg.). Bottrop-St. Ingbert 1995. Mit Beiträgen von Hans Peter Riese: Formen dem Papier entreißen. Beharrliche Arbeit am Material: Oskar Holweck wird siebzig, S. 8 f.; Lorenz Dittmann: Zum Werk Oskar Holwecks, S. 10-17
1986 Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): Oskar Holweck Werkverzeichnis der Zeichnungen 1956-1980. Saarbrücken 1986. Mit Beiträgen von Sigurd Rompza: Vorwort, S. 4; Christina Weiss: Alphabete des Sehens. Zu den Tuschezeichnungen Oskar Holwecks, S. 57; Matthias Bleyl: Zeichnung als Spur. Zur Handschriftlichkeit grafischer Prozesse, S. 7-10; Lorenz Dittmann: „Sehe mit Fühlendem Aug…“. Zu Oskar Holwecks Zeichnung, S. 11-15; Maly Gerhardus: Bildkünstlerisches Handeln: Von der „Ansprache an das Material“. Zur Material-Erschließung. Zu Oskar Holwecks Zeichnungen, S. 16-19; Dietfried Gerhardus: Der Mensch in der Konkreten Kunst. Ein argumentierendes Essay. Oskar Holweck zum 60. Geburtstag, S. 19-26
1985 Oskar Holweck Arbeiten mit Papier. Saarbrücken 1985. Mit Beiträgen von Georg-W. Költzsch: Arbeiten mit Papier, S. 4-9; Meinrad Maria Grewenig: Gestalt und Bildlichkeit bei Oskar Holweck. Räumliches als Sehform des Papiers, S. 13-31
1974 Oskar Holweck Arbeiten von 1956-1980. Galerie St. Johann (Hg.). Saarbrücken 1974. 3. Auflage 1980, o. S. Mit Beiträgen von Peter Iden: Oskar Holweck; Hans Peter Riese: Galerie Wahhlandt, Schwäbisch Gmünd: Für Oskar Holweck; Dietfried Gerhardus: Erneuerung der Sprachlichkeit: Papier als künstlerisches Medium. Für Oskar Holweck zur Verleihung des Kunstpreises des Saarlandes 1978; Fritz Seitz, Hamburg: Für Oskar Holweck zum 13. Mai 1972; Georg-W. Költzsch: Verleihung des Kunstpreises des Saarlandes Laudatio
1978 Oskar Holweck. Kunstpreis des Saarlandes 1978. Saarbrücken 2007. Mit einem Beitrag von Josef Jochem: Ausschnitt aus der Rede zur Verleihung des Kunstpreises; einem Gespräch mit dem Kunstpreisträger; Stimmen zu Künstler und Werk
1968 Sehen – Grundlehre von Oskar Holweck an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken. Mark Buchmann, Kunstgewerbemuseum und Kunstgewerbeschule Zürich (Hg.). Zürich 1968. Mit Beiträgen von Mark Buchmann, Robert Sessler: Vorwort, S. 2; Max Bense: Rationale Grundlegung der Kunst, S. 4 f.; Oskar Holweck: Grundlehre an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken, S. 6-57


BIBLIOGRAFIE: SAMMELSCHRIFTEN

2015 Die Sammlung Klütsch. Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis (Hg.). Saarlouis 2015
2014 Oranna Dimmig: Kunstlexikon Saar Kunstort Hasenberg Ensdorf/Saar. Saarbrücken 2014, S. 28, 41-44
2013 Zero in Gelsenkirchen 1963/2013. Zurück in die Zukunft. Gelsenkirchen 2013, S. 33
Leben mit Kunst. Die Sammlung Kaldewey. Saarlouis, o. J., S. 15
2012 Meinrad Maria Grewenig (Hg.): Saarland. Kunst der 50er Jahre / L’ Art des Années 50. Saarbrücken 2012, S. 8, 16, 52-54
2009 Galerie St. Johann 1969-2009. Saarbrücken 2009, S. 31-33
2006 Jo Enzweiler (Hg.): sichtbar machen. Saarbücken 2006, S. 125, 127, 150-153, 172, 204 f.
ZERO Quadriennale Düsseldorf. Internationale Künstler-Avantgarde der 50er/60er Jahre. Düsseldorf 2006, S. 144 f., 295
2004 Ernest W. Uthemann: Oskar Holweck. In: Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 – Im Augenblick. Katalog zur Ausstellung. Saarbrücken 2004, S. 137-155
2003 neue gruppe saar. Saarbrücken 2003, S. 19, 100 f.
2000 Kunst – Bau, Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Saarbrücken 2000, S. 64-69
1999 Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum Band 2. Universität des Saarlandes Campus Saarbrücken und Campus Homburg. Saarbrücken 1999, S. 115
1997 Landeskunstausstellung 1997. Kunst-Szene Saar. Saarbrücken 1997, S. 58 f.
1996 Konkret Konstruktiv. Aus saarländischen Privatsammlungen II. Albert Weisgerber Stiftung, Museum Sankt Ingbert 1996, S. 43
1995 Landeskunstausstellung 1995. Kunst-Szene Saar. Saarbrücken 1995, S. 66 f.
1994 Volkmar Dietsch: Oskar Holweck – Buch- und andere Objekte. Beitrag anlässlich des 70. Geburtstags von Oskar Holweck 1994. In: Saarland Museum Saarbrücken, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Saarbrücken-Dudweiler, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis (Hg.): Von der Aktion zur Meditation. Saarbrücken 1999, S. 26-29
1993 Landeskunstausstellung 1995. Kunst-Szene Saar. Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis. Saarbrücken 1993, S. 62 f.
1992 Only Paper? Städtische Galerie Villa Zander. Bergisch-Gladbach 1992, S. 179-183
1991 Kunstszene Saarland, Schloß Mainau 1991. Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Saarlandes (Hg.). Saarbrücken 1991, S. 40-43
Landesgalerie. Saarbrücken 1991, S. 43-47
Kunstszene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1991. Saarbrücken 1991, S. 56 f.
Positionen Konkreter Kunst. Stadtgalerie Saarbrücken 1991, S. 18-23
1990 Sommerausstellung 1990. Arbeiten auf Papier. Herausgegeben von Cornelieke Lagerwaard, Museum im Mia-Münster-Haus. St. Wendel 1990, S. 70 f.
1989 Hochschule der Bildenden Künste Saar. Saarbrücken 1989, o. S.
Helga Schmoll gen. Eisenwerth: Skulptur, Plastik und Zeichnungen von Bildhauern des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Modernen Galerie des Saarland Museums Saarbrücken. Saarbrücken 1989, 158-160
Kunstszene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1989. Neunkirchen 1989, S. 42 f.
1987 Kunstszene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1987. Saarbrücken 1987, o. S.
1986 Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Sigurd Rompza, Klaus Staudt, Reliefs. Saarbrücken 1986, S. 7, 29-33
1984 Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Horst Linn, Sigurd Rompza. Galerie St. Johann. Saarbrücken 1984, o. S.
1983 Lorenz Dittmann: Darstellende und “konkrete” Zeichnung. In: Zeichnen Konkret. Saarbrücken 1983, S. 99-111
1982 Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Saarbrücken 1982, S. 44 f.
1981 Relief-Konkret in Deutschland heute. Saarbrücken 1981, S. 71-77
1980 Papier als künstlerisches Medium. Ein Beitrag zur exemplifizierten Bildkunst. Saarbrücken 1980, S. 103-109
10 Jahre Studio Berggemeinde, Studio Berggemeinde 1980, o. S.
1979 Walter Schmeer: Kunstpreis des Saarlandes 1978 für Oskar Holweck. In: Saarheimat Heft 2, Saarbrücken 1979, S. 29 f.
1977 Reißcollagen Reißobjekte. Oldenburger Kunstverein. Oldenburg 1977, o. S.
Deutsche Handzeichnung heute. Saarbrücken 1977, Nr. 15
Sigurd Rompza: Oskar Holweck – Reißobjekte und Reißcollagen. In: Saarheimat Heft 12, Saarbrücken 1977, S. 257
1975 Neue Gruppe Saar, Städtisches Museum Simeonstift. Trier, Saarbrücken 1975, o. S.
Sigurd Rompza: Oskar Holweck – ein Monografie der Galerie St. Johann. In: Saarheimat Heft 6, Saarbrücken 1975, S. 124
1972 Felicitas Frischmuth: Kontrollierte Spontaneität. Zur Ausstellung von Oskar Holweck. In: Saarheimat, Heft 8, Saarbrücken 1972, S. 162
1971 Kunst am Bau im Saarland. Herausgegeben von der Architektenkammer des Saarlandes. Saarbrücken 1970, Nr. 20-23
Fritz Seitz: Von der Grundlehre zu den Grundlagen. In: Format. Zeitschrift für visuelle Kommunikation 1971
Helmut Hartwig: Zur Ideologiekritik von SEHEN-LERNEN. Oskar Holwecks Grundlehre. In: Ehmer, H. K. (Hg.): Visuelle Kommunikation. Beiträge zur Kritik der Bewußtseins-Industrie. Köln 1971
1967 Fritz Seitz: Elemente und Funktion – zur Grundlehre von Oskar Holweck. In: Format. Zeitschrift für visuelle Kommunikation 10, 3. Jg. 2. Vierteljahr 1967
1967 Günther Glückert: “Sehen”. Grundlehre von Oskar Holweck. In: Format. Zeitschrift für visuelle Kommunikation 10, 3. Jg., 2. Viertel 1967
1967 Thomas Dawo: “Sehen”. Werk und Zeit. In: Monatszeitschrift des Deutschen Werkbundes, Februar 1967
1967 Karl August Schleiden: sehen. In: Saarheimat Heft 1 1967, 3-7
1965 Georg-W. Költzsch: Die Fenstergestaltung in der neuerbauten Pfarrkirche Maria-Hilf zu Fechingen. Ein Werk Oskar Holwecks. In: Saarheimat Heft 9. Saarbrücken 1965
1961 K. F. Ertel: Oskar Holweck. In: nul = 0. No. 1. Arnheim 1961
1958 K. F. Ertel: Katalog ZERO vol. 2. Düsseldorf 1958
neue gruppe saar. Saarbrücken 1958, o. S.

Oskar Holweck